• Karakomik Filmler
    von Anne Nauditt am Oktober 8, 2019 um 9:27 am

    Im Cem-Yilmas-Doppel wird zuerst die Tragikomödie „2 Arada“ gezeigt, in der Yilmaz einen Angestellten auf einer Fähre spielt. Pflichtbewusst kommt er seinem Dienst nach, muss sich aber mit dem Wechsel der Crew neuen Herausforderungen stellen. Im Anschluss folgt mit „Kacamak“ eine abgedrehte Komödie, in der vier Freunde zu einem Wellness-Wochenende aufbrechen. Doch statt Erholung finden sie ein außerirdisches Flugobjekt und müssen sich mit amerikanischen Soldaten rumschlagen.

  • Kusatma
    von Teresa Otto am Oktober 7, 2019 um 11:18 am

    Als Leiter einer Spezialeinheit ist Touran (Ahmet Şafak) der Mann für die groben Aufgaben. Gemeinsam mit dem Offizier der Blackwater-Einheit, Falcon (Özcan Yarayli), war er in Kirkuk tätig. Bei der Mission rettete er einem turkmenischen Mädchen das Leben, das von Falcon entführt worden war. Wenig später reist er in seine Heimat zu seiner kranken Frau und Tochter, jedoch wird er für seine Rettungsaktion ins Gefängnis gesperrt. Jahre später wird er entlassen und macht sich auf die Suche nach seiner Tochter Aybüke (Asli Atil). Wärenddessen wird die Türkei bedroht. Falcon ist inzwischen Oberbefehlshaber einer terroristischen Vereinigung. Touran setzt alles daran, die Belagerung von Falcon und seinen Truppen zu stoppen und nebenbei seine Tochter zu retten. Falcon hat inzwischen den Schwachpunkt ausgemacht und entführt nun Aybüke. „Kusatma“ – Hintergründe Regisseur Utku Uçar setzt in seinen vierten Spielfilm auf knallharte Action. In den Hauptrollen sieht man Newcomer Ahmet Şafak. Am 17. Oktober 2019 startet „Kusatma“ in den deutschen Kinos mit einer FSK-Altersfreigabe ab 16 Jahren.

  • Das Kapital im 21. Jahrhundert
    von Teresa Otto am September 27, 2019 um 9:29 am

    2013 veröffentlichte der französische Ökonom Thomas Piketty „Das Kapital im 21. Jahrhundert*“. Das Sachbuch deckt auf, dass das Ungleichgewicht im Vermögen jedes Einzelnen untrennbar mit dem heutigen Kapitalismus verbunden ist. Bei einer Zeitreise durch die Wirtschaftsgeschichte, beginnend bei der Französischen Revolution im 18. Jahrhundert, nimmt sich Regisseur Justin Pemberton der Thesen von Piketty an und interviewt für diesen Zweck zahlreiche Ökonomen, Professoren und Gelehrte. Mit der Verwendung von popkulturellen Stoffen wie „Stolz und Vorurteil“ und „Les Miserables“, zeigt er eindrucksvoll auf, wie die Gesellschaft in der Vergangenheit funktioniert hat und wohin die Reise gehen könnte. Aktuell besitzt 1% der Weltbevölkerung ungefähr 70% des globalen Besitzes der Welt. Die Reichen werden immer reicher, die Armen immer ärmer. Der Grund: Die Profite der Superreichen werden nicht durch Steuern in die Gesellschaft zurückgespült, sondern dank Steueroasen (etwa in Bermuda) übersehen und bleiben somit im Besitz der Reichen. Kurzum: „Das System wird manipuliert.“ „Das Kapital im 21. Jahrhundert“ ist ein Plädoyer für das Umdenken einer ganzen Generation. Weg von der Kapitalanhäufung, hin zur Besteuerung der Superreichen. Gleiches für alle, mit der Obacht, dass die Mittel- und Unterschicht nicht an den Punkt gebracht wird, auf die Barikaden zu gehen. Die Dokumentation startet am 17. Oktober 2019 in den deutschen Kinos.

  • Lino - Ein voll verkatertes Abenteuer
    von Anne Nauditt am September 5, 2019 um 2:39 pm

    Lino war schon immer ein echter Pechvogel und auch sein neuer Job bringt keine Besserung: In einem Katzenkostüm soll er Kinder bei Laune halten, was ihm mehr schlecht als recht gelingt. In seiner Verzweiflung sucht er den Magier Don Léon auf, doch dessen Zauber geht ordentlich nach hinten los: Lino wird in einen riesigen Plüsch-Kater verwandelt. Gemeinsam mit dem Magier und einem Waisenmädchen macht sich Lino auf die Suche nach dem richtigen Elixier, das ihn zurück in einen Menschen verwandelt. Das Trio begibt sich auf einen abenteuerlichen Trip, auf dem sich ihnen nicht nur die Polizei in den Weg stellt…

  • After the Wedding
    von Anne Nauditt am September 4, 2019 um 1:37 pm

    Vor gut zwei Jahrzehnten hat Isabel (Michelle Williams) ihrem einstigen Leben den Rücken gekehrt und ist ausgewandert. Nun arbeitet sie in Kalkutta in einem Waisenhaus und kümmert sich dort nach bestem Wissen und Gewissen um die elternlosen Kinder. Doch der Einrichtung fehlen die Mittel und es droht wieder einmal der finanzielle Ruin. Eine enorme Geldspende aus den USA könnte auch langfristig eine Lösung bieten. Um die Spende entgegenzunehmen, muss Isabel nach New York reisen um dort die wohltätige Geschäftsfrau Theresa (Julianne Moore) zu treffen. Diese lädt sie unverhofft zur Hochzeit ihrer Tochter Grace (Abby Quinn) ein und möchte danach den Vertrag abschließen. In der Zwischenzeit trifft Isabel auf Theresas Ehemann Oscar (Billy Crudup), der einst mit Isabel zusammen war und ein großes Geheimnis zu verbergen hat… „After the Wedding“ – Hintergründe Nach dem Erfolg von Susanne Biers gleichnamigen Film aus dem Jahr 2006 folgt 2019 das Remake von Regisseur Bart Freundlich. Im Gegensatz zum dänischen Original ist die Rollenverteilung in Freundlichs Werk umgekehrt gelagert, sodass es hier Isabel ist, die als weibliche Hauptfigur dem westlichen Leben entflieht und sich fortan um ein Waisenhaus im indischen Kalkutta kümmert. Die gönnerhafte Unternehmerin Theresa wird verkörpert von Freundlichs Ehefrau und Oscarpreisträgerin Julianne Moore („Still Alice„), Billy Crudup („Alien: Covenant„) spielt ihren Film-Ehemann Oscar und Michelle Williams („Venom„) übernimmt die Rolle der Isabel. Weiterhin sehen wir Abby Quinn („Little Women„), Will Chase und Alex Esola. Der Film feierte im Januar 2019 seine Premiere auf dem Sundance Film Fest. Kritiker-Stimmen fallen gemischt aus, so werden zwar die schauspielerische Leistung und die tempo- als auch wendungsreiche Erzählung hervorgehoben, allerdings nehme letztere den angeschnittenen Themen die benötigte Tiefe. Ab Herbst können sich auch hierzulande Zuschauer ein Urteil bilden, „After The Wedding“ startet am 17. Oktober 2019 in den deutschen Kinos.

  • The King
    von Teresa Otto am August 27, 2019 um 3:38 pm

    Zwar ist Hal (Timothée Chalamet) der Thronfolger der englischen Krone, doch bereits in jungen Jahren wendet er sich vom royalen Leben ab. Er sucht das Leben unter dem Volk und lebt in Ungnade. Als sein tyrannischer Vater (Ben Mendelsohn) jedoch stirbt, verlangt das Erbe seinen Thronantritt. Er wird als König Heinrich V. gekrönt und muss der Palastpolitik Folge leisten. Bereits zuvor sah er, wie das Volk unter dem Krieg mit Frankreich litt. Heinrich V. versucht seinen Standpunkt inmitten der mächtigen Berater zu festigen, sein engster Vertrauter aus alten Tagen wird der Ritter Sir John Falstaff (Joel Edgerton). „The King“ – Hintergründe und Besetzung Netflix verfilmt ein weiteres Historiendrama, das sich lose an einer Shakespeare-Geschichte orientiert. „The King“ zeigt Timothée Chalamet als den jungen britischen König Heinrich V., der mit 26 Jahren den Thron bestieg. In knapp neun Jahren auf dem Thron gelang es ihm, die Franzosen zu diplomatischen Verhandlungen an England zu binden. Eine bittere Niederlage kurze Zeit später besiegelte jedoch sein Schicksal. Regisseur David Michôd („War Machine“) begann die Arbeit an „The King“ bereits im Jahr 2013. Anfangs noch für Warner Bros. produziert, wurde 2018 bekannt, dass Netflix den Film vermarkten würde. In der Hauptrolle sieht man Oscar-Anwärter Timothée Chalamet („Call Me By Your Name“) als sensiblen wie diplomatischen König von England. In weiteren Hauptrollen sieht man Joel Edgerton („Loving“), der auch am Drehbuch mitschrieb, Ben Mendelsohn („Robin Hood“), Robert Pattsinson („Batman“) und Lily-Rose Depp („Die Tänzerin“). „The King“ – Stream auf Netflix und Kino-Auswertung Obwohl „The King“ eine Netflix-Produktion ist, dürfen sich Zuschauer auf eine Kinoauswertung freuen. Der Kinostart in ausgewählten Kinos findet am 17. Oktober 2019 statt, bei Netflix erscheint „The King“ am 1. November 2019 im Stream.

  • Parasite
    von Anne Nauditt am Mai 27, 2019 um 7:49 am

    Ki-taek (Kang-ho Song) und seine Frau Chung-sook (Hyae Jin Chang) sind arbeitslos und können sich und ihre Familie gerade so mit dem Falten von Pizza-Kartons über Wasser halten. Am Rande der Gesellschaft lebend sind sie und ihre beiden Kinder Ki-woo (Woo-sik Choi) und Ki-jung (So-dam Park) immer auf der Suche nach frei zugänglichem WLAN und öffnen die Fenster weit, wenn die Straßenreinigung Ungezieferbekämpungsmittel sprüht, um gegen die Kakerlaken in ihrer Keller-Wohnung anzukommen. „Parasite“ – Hintergründe Nach internationalen Projekten wie „Snowpiercer“ und der Netflix-Produktion „Okja“ kehrt Joon-ho Bong mit einem südkoreanischen Film zurück auf die Kinoleinwand. Erneut widmet er sich einem gesellschaftskritischen Thema, das er in einen ebenso unterhaltsamen wie tragischen und unvorhersehbaren Thriller verpackt. Der Film feierte 2019 im Rahmen der 72. Internationalen Filmfestspiele von Cannes seine Weltpremiere und wurde sogleich mit der Goldenen Palme ausgezeichnet. Deutscher Kinostart ist der 17. Oktober 2019, freigeben ist der Film ab 16 Jahren.

  • Nevrland
    von Teresa Otto am Dezember 5, 2018 um 6:16 pm

    17 Jahre ist Jakob (Simon Frühwirth) und wird alltäglich von nahezu lähmenden Angstzuständen geplagt. Gemeinsam mit seinem Vater (Josef Hader) und Großvater (Wolfgang Hübsch) lebt er in einer kleinen Wohnung in Wien. Als Aushilfe auf dem Schlachthof, wo auch sein Vater arbeitet, versucht er sein anstehendes Studium zu finanzieren. Jakobs Psychosen führen ihn häufig in digitale Welten, zu pornografischen Seiten. Bei einem Sex-Cam-Chat lernt er den 26-jährigen Kristjan (Paul Forman) kennen. Was als virtuelle Freundschaft beginnt, soll nach einem Schicksalsschlag in die Realität übertragen werden. Was beide nicht wissen: Mehrfach sind sie sich beinah über den Weg gelaufen. Nun treffen sie sich in Kristjans Wohnung und die Reise ins mysteriöse Nevrland, den Ursprung all ihrer psychischen Wunden, beginnt. „Nevrland“ – Hintergründe Mit zwei Preisen beim renommierten Max-Ophüls-Preis für den besten Nachwuchsdarsteller (Simon Frühwirth) und den Preis der Jugendjury ausgezeichnet, verspricht „Nevrland“ ein „absoluter Brainfuck“ zu sein. Zwischen Drama, LGBTQ-Film, Mystery und Horror angesiedelt: Sonst tabuisierte Themen wie Pornografie, Gewalt, Angstzustände und Psychosen werden von dem österreichischen Debüt-Regisseur Gregor Schmidinger zu einem Rausch für die Sinne verbunden. Nicht die Homosexualität und das entsprechende Coming-Out der Hauptfigur stehen im Fokus, sondern die Triebe, Wünsche und Ängste des 17-jährigen Jakobs. Während Hauptdarsteller Simon Frühwirth mit „Nevrland“ sein Debüt ablegt, fand man in Jakobs Vater dank Josef Hader („Wilde Maus“) prominente Unterstützung. Weitere Rollen sind von Paul Formann und Wolfgang Hübsch besetzt. „Nevrland“ – FSK und Kinostart Der deutsche Kinostart für den Psychothriller „Nevrland“ ist am 17. Oktober 2019, der Film erhielt eine Altersfreigabe ab 16 Jahren.

  • Ich war noch niemals in New York
    von Anne Nauditt am Februar 8, 2018 um 3:35 pm

    Für die erfolgsverwöhnte Fernsehmoderatorin Lisa Wartberg (Heike Makatsch) steht die Karriere an erster Stelle. Ihre Prioritäten ändern sich jedoch, als ihre Mutter Maria (Katharina Thalbach) einen Unfall mit Gedächtnisverlust erleidet. Die betagte Dame kommt ins Krankenhaus und alles, woran sie sich noch erinnern kann, ist, dass sie noch nie in New York war. Kurzerhand türmt die Seniorin und schmuggelt sich an Bord eines Kreuzfahrtschiffes. Lisa macht sich sofort auf die Suche nach der flüchtigen Maria. Gemeinsam mit ihrem Maskenbildner Fred (Michael Ostrowski) gelingt es, den blinden Passagier auf der „MS Maximiliane“ aufzuspüren. Bevor Maria zurück nach Hause gebracht werden kann, legt der Luxusdampfer allerdings ab und plötzlich befinden sich die drei tatsächlich auf dem Weg nach New York. Die Reisekosten müssen die drei blinden Passagiere abarbeiten. An Bord läuft Maria dem Eintänzer Otto (Uwe Ochsenknecht) über den Weg, der vorgibt, sie zu kennen – daran kann sich Maria allerdings nicht erinnern. Auch Fred wird der Kopf verdreht: vom Show-Zauberer Costa (Pasquale Aleardi). Letztendlich erwischt es auch Lisa, die sich zwar sträubt aber letztendlich doch dem Charme von Axel (Moritz Bleibtreu) erliegt… „Ich war noch niemals in New York“ – Hintergründe Basierend auf dem gleichnamigen Musical von Stage Entertainment verfilmte Regisseur Philipp Stölzl den Stoff einer ungewöhnlichen Kreuzfahrt und lässt die Songs des beliebten deutschen Komponisten und Musikers Udo Jürgens († 2014) wieder aufleben. In den Hauptrollen sehen wir Katharina Thalbach, die zuletzt an der Seite von Matthias Schweighöfer und Florian David Fitz in „100 Dinge“ zu sehen war, ihre Film-Tochter wird verkörpert von Heike Makatsch („Tatsächlich Liebe“). Außerdem dabei Moritz Bleibtreu („Abgeschnitten“) und Uwe Ochsenknecht  („Vielmachglas“). Der unterhaltsame Musikfilm „Ich war noch niemals in New York“ startet am 17. Oktober 2019 in den deutschen Kinos.

  • Maleficent 2: Mächte der Finsternis
    von Johannes Spengler am Juli 3, 2017 um 6:28 pm

    Mit ihren schwarzen Hörnern und Flügeln sieht die Fee Maleficent (Angelina Jolie) aus wie ein echter Bösewicht. Dass es ganz so einfach aber nicht ist, hat der bildgewaltige erste Disney-Film im Jahr 2014 bewiesen. „Maleficent“ erzählte die „Dornröschen“-Geschichte aus der Perspektive der Bösewichtin, deren Gründe bei näherer Betrachtung sehr verständlich waren. „Maleficent 2“ erzählt eine neue Geschichte aus dem magischen Moor. „Maleficent 2“ — Handlung Am Ende des ersten Teils haben Maleficent und Aurora (Elle Fanning) gemeinsam gegen den von Ehrgeiz zerfressenen König Stefan (Sharlto Copley) gekämpft. Aurora wurde zur Königin gekrönt und Maleficent überwand ihren Groll gegen die Menschen. Als Zeichen der Versöhnung ließ sie das magische Moor wieder blühen — Ende gut, alles gut? Mitnichten! Eine neue Gefahr steht dem Königreich bevor und die Beziehung zwischen Maleficent und Aurora wird auf eine harte Probe gestellt. Die Königin Ingrith (Michelle Pfeiffer) erblasst vor Neid, als Aurora den Thron besteigt. Ingrith versucht, einen Keil zwischen Maleficent und Aurora zu treiben, um selbst den Platz auf dem Thron zu ergattern. In ihrem Plan spielt auch Prinz Phillip (Harris Dickinson), der Aurora im ersten Teil erfolglos geküsst hat, eine wichtige Rolle. Und natürlich sind auch die drei Feen Knotgrass (Imelda Staunton), Thistlewit (Juno Temple) und Flittle (Lesley Manville) wieder mit von der Partie — und vielleicht etwas überfordert. „Maleficent 2“ — Hintergründe Regisseur Robert Stromberg hat mit „Maleficent“ einen überraschend cleveren und bildgewaltigen Märchenfilm inszeniert, der nicht nur die Kritiker überzeugen konnte, sondern mit einem Einspielergebnis von 758 Millionen Dollar auch an den weltweiten Kinokassen mehr als überzeugen konnte. Ein zweiter Teil steht schon lange zur Debatte, konnte aber erst nicht realisiert werden, weil Hauptdarstellerin Angelina Jolie („By the Sea“) Zweifel an dem Projekt hatte. Die sind zum Glück nun ausgeräumt. Fans können sich in „Maleficent 2“ auf ein Wiedersehen mit einem Großteil der Originalbesetzung aus dem ersten Teil freuen. Neben Angelina Jolie ist auch Elle Fanning („Mary Shelley“) wieder mit dabei sowie Imelda Staunton („Paddington 2“), Juno Temple („Unsane - Ausgeliefert“) und Lesley Manville („Der seidene Faden“) als Blumenfeen. Natürlich gibt es für den zweiten Teil auch einige Neuzugänge zu vermelden. Am wichtigsten ist wohl der Wechsel auf dem Regieposten: Robert Stromberg wird durch Joachim Rønning („Pirates of the Caribbean: Salazars Rache“) ersetzt. Ersetzt wird auch Brenton Thwaites, der im ersten Teil Prinz Phillip spielte. Die Rolle wird nun von Harris Dickinson („The Darkest Minds - Die Überlebenden“) übernommen. Ganz neu hinzu kommt außerdem die mehrfach oscarnominierte Darstellerin Michelle Pfeiffer („Ant-Man and the Wasp“), die zusammen mit Ed Skrein („Deadpool“) die böse Fraktion des Märchens übernehmen wird. „Maleficent 2“ – Kinostart und FSK Eigentlich sollte „Maleficent 2“ erst 2020 in die Kinos kommen, aber Disney überraschte seine Fans Anfang 2019 und zog den Kinostart vor. Der Film ist ab 17. Oktober 2019 in den deutschen Kinos zu sehen. Die FSK ab 12 Jahren fällt für einen Disney-Film vergleichsweise hoch aus.